Mit Mobilnummer zum Kunden
Die eigene Mobilnummer als direkter Weg zum Kunden
Eine Mobilnummer gehört für Unternehmer, Selbstständige und Dienstleister längst zum geschäftlichen Alltag. Sie steht auf Visitenkarten, Fahrzeugen, Rechnungen, Flyern und in E-Mail-Signaturen. Trotzdem wird ihr Potenzial im Marketing häufig unterschätzt. Denn aus einer bekannten Telefonnummer kann heute weit mehr werden als nur eine Möglichkeit zum Anrufen: Sie kann zum Ausgangspunkt einer eigenen digitalen Präsenz werden.
Genau hier setzt das Konzept der Telefonnummern-Domains an. Wer beispielsweise eine Mobilnummer mit einer passenden Vorwahl besitzt, kann diese mit einer eigenen Internetpräsenz verbinden. Damit entsteht eine ungewöhnliche Kombination aus Telefonnummer, Internetadresse und digitaler Visitenkarte.
Eine Nummer für Telefon, Internet und Werbung
Gute Werbung sollte möglichst einfach sein. Je weniger sich ein Interessent merken muss, desto besser. Eine Mobilnummer ist deshalb besonders interessant, weil viele Unternehmen sie ohnehin überall kommunizieren.
Besitzt ein Unternehmer beispielsweise eine Nummer mit der entsprechenden Vorwahl, kann über Rufnummer digitalisieren daraus zusätzlich ein digitaler Kontaktpunkt entstehen. Der Kunde kennt die Nummer bereits – nun bekommt diese Nummer eine zweite Funktion.

Statt eine völlig andere Internetadresse kommunizieren zu müssen, werden Telefon und Online-Präsenz miteinander verbunden.
Das ist insbesondere für Handwerker, Immobilienmakler, Berater, mobile Dienstleister, Monteurzimmer-Vermieter oder kleinere Unternehmen interessant.
Weniger Umwege können mehr Anfragen bedeuten
Im Internet entscheidet häufig die Einfachheit darüber, ob aus einem Interessenten tatsächlich ein Kontakt wird. Muss jemand erst lange nach Telefonnummer, Ansprechpartner oder Kontaktformular suchen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er die Seite wieder verlässt.
Eine über Kontaktwege verkürzen aufgebaute Präsenz kann dagegen genau auf diesen direkten Kontakt ausgerichtet werden.
Auf einer solchen Seite können beispielsweise Unternehmen, Leistungen und Ansprechpartner vorgestellt werden. Zusätzlich lassen sich Telefon, WhatsApp, E-Mail und weitere Kontaktmöglichkeiten prominent platzieren.
Der Besucher muss nicht suchen. Er kann unmittelbar handeln.
Die digitale Visitenkarte arbeitet rund um die Uhr
Eine klassische Visitenkarte informiert nur denjenigen, der sie gerade in der Hand hält. Eine digitale Visitenkarte kann dagegen rund um die Uhr erreichbar sein.
Über online präsent sein lässt sich eine Mobilnummer deshalb zu einem kleinen digitalen Unternehmensauftritt weiterentwickeln.
Dabei muss eine solche Präsenz keineswegs die vorhandene Firmenhomepage ersetzen. Im Gegenteil: Beide können sich hervorragend ergänzen. Die Telefonnummern-Seite kann besonders konsequent auf schnelle Information und direkten Kontakt ausgerichtet werden, während die eigentliche Unternehmensseite ausführlich über Leistungen, Referenzen und das Unternehmen informiert.
Eine Internetadresse, die überall mitfahren kann
Besonders spannend wird das Konzept bei der Offline-Werbung. Denken wir an ein Handwerkerfahrzeug. Dort befindet sich ohnehin die Telefonnummer. Wird daraus gleichzeitig eine einprägsame digitale Adresse, entsteht aus derselben Werbefläche ein zusätzlicher Zugang zum Unternehmen.
Ähnliches gilt für Baustellenschilder, Arbeitskleidung, Flyer, Anzeigen oder Geschäftspapiere.
Mit Werbung besser verbinden lässt sich die Brücke zwischen klassischer Werbung und digitaler Information schlagen.
Der Interessent sieht die Nummer unterwegs und kann später nicht nur anrufen, sondern sich zunächst online informieren. Gerade außerhalb der Geschäftszeiten ist das ein wichtiger Vorteil.
Sichtbarkeit kann langfristig Umsatzchancen schaffen
Eine Telefonnummer allein wird normalerweise nicht als Marketingplattform betrachtet. Wird sie jedoch mit einer eigenen Internetpräsenz verbunden, entstehen zusätzliche Möglichkeiten für Inhalte, Suchmaschinenoptimierung und Weiterempfehlungen.
Über Kundenwege erweitern kann aus einer gewöhnlichen Kontaktnummer somit ein zusätzlicher Baustein des Online-Marketings werden.
Natürlich führt eine Domain allein nicht automatisch zu mehr Umsatz. Entscheidend sind Inhalte, Sichtbarkeit, ein überzeugendes Angebot und ein einfacher Kontaktweg. Doch jeder zusätzliche qualifizierte Besucher bietet die Chance auf eine Anfrage – und jede zusätzliche Anfrage kann zu einem neuen Auftrag werden.
Aus einer Telefonnummer wird ein Marketinginstrument
Der eigentliche Reiz des Konzepts liegt deshalb in seiner Einfachheit. Die Mobilnummer existiert bereits. Sie wird täglich genutzt und häufig bereits beworben. Warum sollte sie ausschließlich zum Telefonieren dienen?
Mit einer passenden Telefonnummern-Domain erhält sie eine zweite Aufgabe: Sie wird zur digitalen Adresse.
So verbinden sich Erreichbarkeit, Wiedererkennung und Online-Präsenz miteinander. Aus einer gewöhnlichen Mobilnummer kann eine persönliche digitale Visitenkarte entstehen, die Interessenten informiert, Kontaktmöglichkeiten bündelt und zusätzliche Reichweite schafft.
Für Unternehmer bedeutet das vor allem eines: Eine bereits vorhandene Nummer bekommt plötzlich einen zusätzlichen Wert für das eigene Marketing.


